Jeder zweite Studi
fällt durch die erste Mathe-Klausur.
Wir bauen den digitalen Mathe-Brückenkurs, der dich sicher durchs 1. Semester trägt. Kein KI-Tutor. Kein Vorlesungsersatz. Fokus auf das, was wirklich fehlt: klar erklärte Übungsaufgaben.
Das Problem in Zahlen
Die Durchfallquoten in Mathe-Modulen an deutschen Hochschulen sind seit Jahren dramatisch - und die Lücke zwischen Abitur-Mathe und Uni-Mathe wird immer größer.
50%
Studienabbruch in Mathe & Naturwissenschaften
Quelle: DZHW (Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung)
49%
Durchfallquote TU Verkehrswesen - Analysis I + LinA
Quelle: Senatsanfrage 2018 (Tagesspiegel)
12-58%
Schwankungsbreite Mathe-Durchfallquoten deutschlandweit
Quelle: Bielefeld-Studie
>60%
Durchfallquote HS Coburg - Mathe 1/2
Quelle: Studycheck 2024
Das Problem ist nicht das Verstehen.
Das Problem ist das Anwenden.
Erstsemester scheitern nicht an Theorie-Videos oder fehlenden Erklärungen. Sie scheitern daran, dass niemand mit ihnen Übungsaufgaben Schritt für Schritt durchgeht. Deshalb setzen wir genau dort an: hervorragend erklärte Übungsaufgaben - nicht noch ein KI-Tutor, nicht noch ein Vorlesungsersatz.
Für wen wir bauen
Primär
Erstis im 1. Semester
Du hast gerade dein Studium begonnen, stehst vor Analysis, Linearer Algebra oder Statistik - und merkst, dass Abi-Mathe nicht reicht. Der Brückenkurs bringt dich durch die erste Klausur und gibt dir Sicherheit für das weitere Studium.
Studienfächer: Mathematik, Informatik, BWL, Wirtschaftsingenieurwesen, Physik, Chemie, Maschinenbau, Elektrotechnik.
Auch für dich
Abiturient:innen vor Studienstart
Du stehst kurz vor dem Abi oder hast es gerade geschafft und willst dich in Ruhe auf dein Mathe-Studium vorbereiten? Der Brückenkurs schließt die Lücke zwischen Abi-Mathe und dem, was im 1. Semester wirklich verlangt wird.
Ideal in den Monaten zwischen Abitur und Studienstart. Kombinierbar mit unserer Mathe-Abitur-Masterclass.
Gebaut im Rahmen eines TU-Berlin-Moduls
Der Mathe Brückenkurs entsteht im Rahmen des Moduls ProMedi (Projekt Medienerstellung) an der TU Berlin - einem Wahlmodul, in dem Studierende echte Produkte mit externen Supervisoren entwickeln.
Die März Akademie wurde im Sommersemester 2026 als Supervisor ausgewählt und betreut ein Projekt-Team aus TU-Berlin-Studierenden, die den Kurs gemeinsam mit uns konzipieren und umsetzen. Die Studierenden erhalten dafür Leistungspunkte im Rahmen ihres Studiums.
Projektmesse 7. Juli 2026: Dort stellen alle Teams des ProMedi-Moduls ihre Ergebnisse vor. Wir zeigen die erste Version des März-Akademie-Brückenkurses.
Transparenzhinweis: Die TU Berlin zertifiziert das Endprodukt nicht und entwickelt keine Inhalte offiziell mit. Der TU-Bezug ergibt sich ausschließlich über das Modul ProMedi, in dem die Studierenden ihre Projektarbeit erbringen.
So entsteht der Kurs
Kick-off & Projektvergabe
Pitch des März-Akademie-Brückenkurs-Projekts im ProMedi-Modul. Studierende wählen ihre Teams. Research-Phase startet: Was brauchen Erstis wirklich?
Entwicklungsphase
Das Team arbeitet an Content, Aufgaben-Library und Plattform. Austausch mit Uni-Studierenden und Dozenten, um den echten Bedarf zu erfassen.
Projektmesse TU Berlin
Vorstellung der ersten Version auf der ProMedi-Projektmesse. Alle Teams aus dem Modul zeigen ihre Ergebnisse. Erstes öffentliches Zeigen unseres Brückenkurses.
Öffentlicher Launch
Ausbau des Kurses zu einem marktreifen Produkt. Erste Version für Erstis im Wintersemester 2026/27 verfügbar. Early-Bird-Zugang für Interessenten der Waitlist.
Werde früh dabei sein
Trag dich in die Interessentenliste ein und wir benachrichtigen dich, sobald der Brückenkurs verfügbar ist. Early Birds bekommen Vorzugskonditionen und frühzeitigen Zugang.
Kein Spam, keine Verpflichtung - nur eine Mail wenn wir live gehen.
Häufige Fragen
Wann startet der Brückenkurs?
Für welche Studiengänge ist der Kurs gedacht?
Kann ich den Kurs auch nutzen, wenn ich noch Abitur mache?
Ist das ein KI-Tutor?
Was bedeutet "in Kooperation mit der TU Berlin" genau?
Was kostet der Kurs?
Wie kann ich als Studierende:r beim Projekt mitmachen?
Fragen zum Projekt oder Medienanfragen zur TU-Berlin-Kooperation?
Sprich uns an